1.-2. Mai, Kasernenareal, Zürich:
Info-Stand: Besuche unseren Stand am 1. Mai-Fest in Zürich! Es gibt Infomaterial, Merch und die Möglichkeit uns zu unterstützen.
2. Mai, 17:45-19:00, Kasernenareal, Zürich:
Podium: Knastkritik in die Praxis tragen
Kein Mensch sollte eingesperrt werden, weil er oder sie zu wenig Geld hat. Trotzdem passiert das in der Schweiz jeden Tag. Das Vergehen in vielen Fällen: ÖV-Fahren ohne Billett. In der 1. Mai-Veranstaltung kritisieren der Verein Freiheitsentzugskritik und Verbündete das System der Ersatzfreiheitsstrafen aus unterschiedlichen Perspektiven – und stellen die laufende Kampagne und das Projekt Freiheitsfonds Schweiz vor. Mehr Infos: 1. Mai-Programm
13. April, Polit-Forum, Bern
Podiumsdiskussion
Direkt im Anschluss an die Übergabe der Petition diskutierte der Freiheitsfonds Schweiz mit Gästen über die negativen Folgen von Ersatzfreiheitsstrafen - und über Wege zur Abschaffung dieser problematischen Praxis.
Auf dem Podium:
Francesco Franchini, Beratungsstelle Freiheitsentzug von humanrights.ch
Katja Glash, Betroffene von Freiheitsstrafen, die sich gegen Armutsdiskriminierung einsetzt
Ruedi Löffel, Gassenarbeit Bern
Basil Weingartner, Freiheitsfonds Schweiz
27. April: Wir starten ein Crowdfunding. Mit dem Geld, das wir sammeln, zahlen wir die Bussen von Menschen, die wegen Fahren ohne ÖV-Billett ins Gefängnis müssen oder schon dort sind. Wir holen sie heraus. Mach mit!
13. April: Wir reichen die Petition "Kein Gefängnis wegen Armut" am Hauptsitz der SBB in Bern ein. 4'450 Personen forderten darin, dass die SBB und andere Transportunternehmen aufhören, Menschen anzuzeigen, weil sie ohne Billett ÖV fahren.
3. März: Wir lancieren die Petition "Kein Gefängnis wegen Armut".
