Über uns
Das Projekt Freiheitsfonds Schweiz positioniert sich gegen die ungerechte Praxis der Ersatzfreiheitsstrafen in der Schweiz.
Es wird vom Verein Freiheitsentzugskritik organisiert, der sich kritisch mit Strafe und Gefängnis beschäftigt. Dazu lanciert er Debatten, führt Veranstaltungen durch und klärt die Öffentlichkeit auf. Hinter dem Verein steht ein mehrköpfiges, unabhängiges Kollektiv.
Im März lancierten wir eine Petition, die von den ÖV-Unternehmen forderte, auf Strafanzeigen gegen Menschen ohne Billett zu verzichten. Obwohl 4450 Personen die Petition unterzeichneten, hielten SBB & Co. an der ungerechten Praxis fest. Daher haben wir Ende April ein grosses Crowdfunding gestartet, um die Bussen von Menschen, die eine Ersatzfreiheitsstrafe absitzen, zu übernehmen und sie so aus dem Gefängnis zu holen. Über 80'000 Franken sind zusammengekommen.
Der Freiheitsfonds Schweiz ist inspiriert vom Freiheitsfonds Deutschland, aber weder organisatorisch noch finanziell mit diesem verbunden.
Der Freiheitsfonds in den Medien
CH Media-Zeitungen, 29.6.2026
P.S., 26.6.2026
Tages-Anzeiger, 2.6.2026
Beobachter, 11.5.2026
Wochenzeitung WOZ, 7.5.2026
Blick, 28.4.2026
Wochenzeitung WOZ, 16.4.2026
Schaffhauser AZ, 16.4.2026
Journal B, 15.4.2026
Tages-Anzeiger, 14.4.2026
nau.ch, 14.3.2026
Beobachter, 5.3.2026
Rabe-Info (Radio Rabe), 5.3.2026
